12.08.2016 in Allgemein von SPD Glienicke/Nordbahn

SPD Glienicke kritisiert Informationspolitik

 

Pressestelle für Wahlkampf missbraucht?
MAZ vom 11.08.2016

 

05.08.2016 in Kommunalpolitik von SPD Glienicke/Nordbahn

Unangenehmes ignorieren und mehr Fotopräsenz zeigen – die neue Öffentlichkeitsstrategie des Bürgermeisters

 

von Tim Pommeränig, Vorsitzender der SPD Glienicke/Nordbahn

Derzeit erleben wir eine regelrechte Informationsoffensive des Bürgermeisters. Fast täglich erscheinen auf der Homepage der Gemeinde neue Meldungen. Mal wird ein neuer Gehweg freigegeben, mal ein neuer Ortsplan vorgestellt, viele Schönwettermeldungen mit einem stets lächelnden Verwaltungschef.

Besonders fiel das in der Juli-Ausgabe des „Glienicker Kurier“ auf. Auf knapp 25 Fotos wird uns der Bürgermeister präsentiert. Dass kurz zuvor die SPD ihren Kandidaten zur Bürgermeisterwahl vorgestellt hat, ist sicherlich nur zeitlicher Zufall.

 

Politischen Herausforderer aus Gruppenbild geschnitten

Ebenso ist es sicher nur Zufall, dass auf einem von der Verwaltung veröffentlichten Foto anlässlich der Übergabe von Fördermitteln durch den Landkreis Oberhavel an Glienicker Sportvereine, der besagte Herausforderer einfach vom Gruppenfoto weggeschnitten wurde. Nur Schuh und Haaransatz des ebenfalls gratulierenden Kreistagsabgeordneten und Glienicker Sozialausschussvorsitzenden Uwe Klein sind in der Internetmeldung der Gemeinde vom 22.07.2016 noch zu sehen.

Quelle des Originalfotos: www.glienicke.eu


Link zum Artikel auf der Homepage der Gemeinde Glienicke/Nordbahn

 

Baubeginn der Asylbewerberunterkunft nicht veröffentlicht

Nun denn, so sei es. Die Informationsoffensive der Gemeindeverwaltung auf ihrer Homepage, Facebook-Seite und im Glienicker Kurier hat ja auch ihr Gutes, könnte man meinen: Wir Bürger werden plötzlich über alles, und sei es noch so eine Kleinigkeit wie die Umsetzung eines Findlings, informiert.
Doch halt, werden wir wirklich über alles informiert? Leider nein! So informierte der Bürgermeister zwar die Gemeindevertreter in der Sitzung am 19. Juli, dass auf dem Grundstück Gartenstraße 11 die Bauarbeiten für den geplanten Wohnverbund für Asylbewerber nun beginnen. Eine Information für die Bürger, zum Beispiel auf der Internetseite der Gemeinde, such(t)en Interessierte allerdings vergeblich.

 

Als sich die SPD-Fraktion dafür eingesetzt hat, die Pressestelle der Gemeindeverwaltung personell zu stärken, geschah dies mit der Intention, die dortigen Mitarbeiter zu entlasten und den Informationsanspruch der Bürger zeitnah zu gewährleisten. Dass diese zusätzlichen Ressourcen nun anscheinend dafür genutzt werden, um den Wahlkampf des Bürgermeisters zu unterstützen, beobachten wir mit großem Befremden. Es bestärkt uns umso mehr in unserem Anspruch, die Glienickerinnen und Glienicker auch in Zukunft umfassend und kritisch über unsere eigenen Medien zu informieren.

 

 

20.07.2016 in Senioren

Ehrung der "Seniorengenossenschaft Oberhavel"

 
Manfred Bauer überreicht die Auszeichnung an Marion Kinzinger

Die "Seniorengenossenschaft Oberhavel" wurde heute als Demografie-Beispiel auf dem "Marktplatz der Möglichkeiten" geehrt. Der Chef der Koordinierungsstelle 'Ehrenamtliches Engagement' der Staatskanzlei, Manfred Bauer, überreicht in Oranienburg die Auszeichnung an Frau Marion Kinzinger.

Die ehrenamtlichen Mitglieder der ersten Seniorengenossenschaft in Brandenburg, die Anfang des Jahres 2015 gegründet wurde, unterstützen 30 Frauen und Männer bei alltäglichen Angelegenheiten im Haushalt.
Hier bringt jeder seine Fähigkeiten ein und profitiert zugleich von der Hilfe anderer. So kümmern sich Senioren und auch junge Menschen unkompliziert und schnell um ihre älteren Mitmenschen. Eine verdiente Auszeichnung zu der ich ganz herzlich gratuliere!

Die Seniorengenossenschaft ist auch weiterhin auf der Suche nach tatkräftiger Unterstützung.

Kontakt zur "Seniorengenossenschaft Oberhavel":
Marion Kinzinger, Tel. 0152 54853993, E-Mail: mail(at)seniorengenossenschaft-oberhavel.de

 

20.07.2016 in Familie von SPD Glienicke/Nordbahn

Kitagebühren sinken deutlich/Glienicke setzt Maßstäbe

 

von Dana Bosse

Die Kitabeiträge in Glienicke sinken zum 1. Januar 2017 deutlich. Einen entsprechenden Beschluss fasste die Glienicker Gemeindevertretung in seiner Sitzung am 19. Juli.

Damit ist endlich der Weg zu einer deutlichen Entlastung der Familien in Glienicke geebnet. Fraktionsvorsitzender und Vorsitzender des Sozialausschusses Uwe Klein zeigte sich sehr zufrieden mit dieser Entscheidung. Vor 15 Jahren sind die sehr hohen Kitagebühren in Glienicke die Initialzündung für sein kommunalpolitisches Engagement gewesen. Dass es jetzt, bei Ablehnung von Thomas Bennühr (Piraten)und Enthaltung von Barbara Neeb-Bruckner (Grüne) in einem breiten Konsens aller Fraktionen gelungen ist, für die Glienicker Familien eine deutliche Entlastung zu erreichen, zeigt deutlich, dass es eben gemeinsam besser geht, so Klein nach der Tagung der Gemeindevertreter.

Neben der Entlastung der Eltern auf lokaler Ebene will die Glienicker SPD die "beitragsfreie Kita" im gesamten Land Brandenburg durchsetzen. Dazu wird sie einen entsprechenden Antrag auf dem Landesparteitag der SPD im Herbst dieses Jahres einbringen.

 

19.07.2016 in Verkehr

Mobilitätsstrategie 2030 - Onlinebeteiligungsverfahren gestartet

 
Copyright: MIL, Schultz

Wie wollen wir die Mobilität in Brandenburg bis zum Jahr 2030 organisieren? In dieser Frage möchte die Landesregierung von möglichst vielen Brandenburgerinnen und Brandenburgern ihre Meinung wissen. Machen Sie mit und beteiligen Sie sich an der Mobilitätsstrategie 2030 auf der Onlinebeteiligungsplattform des Ministeriums für Infrastruktur und Landesplanung.

http://om.team-red.de/mil/index.php?id=2

 

17.07.2016 in Wahlen von SPD Oberhavel

Bundestagswahl 2017. Benjamin Grimm ist unser Kandidat!

 
Grimm: "Gemeinsam holen wir das Mandat in Oberhavel zurück!" (Foto: Reik Högner)

Der Bundestagswahlkampf ist eröffnet. Benjamin Grimm wurde mit großer Mehrheit zum Bundestagskandidaten 2017 nominiert.

Die Delegierten aus Oberhavel und einem Teil des Havellandes votierten am 15. Juli in Oranienburg deutlich für den jungen Oberhaveler Familienvater und Juristen - mit 73 von 98. Stimmen

Er überzeugte mit seiner klaren Zielrichtung. Zentrales Element seiner Kampagne: Gleiche Rechte, aber auch gleiche Chancen für alle - unabhängig von Herkunft oder dem Geldbeutel der Eltern.

 

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