07.12.2017 in Allgemein

Zu den Presseveröffentlichungen

 

Zu den Presseveröffentlichungen zum Vorfall in der Potsdamer Innenstadt am 1. Dezember erklärt Inka Gossmann-Reetz:

Am 1. Dezember veröffentlichte die Polizei Brandenburg über Twitter die Nachricht, dass ein verdächtiger Gegenstand in der Potsdamer Innenstadt gefunden und ein Sperrkreis eingerichtet wurde. Weiter hieß es: „Betroffen (von dem Sperrkreis) ist auch der Weihnachtsmarkt.“

Statt diese Faktenlage wiederzugeben, titelten die Medien fast unisono wie folgt: „Auf dem Weihnachtsmarkt wurde eine Bombe gefunden“.

Damit stellten die Medien vollkommen haltlose Vermutungen an, die nicht der Faktenlage der Polizei entsprachen. Mehr noch: Auch nach Entschärfung und der Klarstellung, dass das Paket NICHT auf dem Weihnachtsmarkt gefunden wurde und es KEINE Hinweise darauf gab, dass der Weihnachtsmarkt das Ziel war, wurde „Potsdamer Weihnachtsmarkt“ und „Sprengstoffverdacht“ bzw. „Bombe“ weiterhin in den Überschriften verknüpft.

Das Ergebnis: Vollkommen ungerechtfertigte Vergleiche mit dem Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt im vergangenen Jahr. Damit erledigen die Vertreter der Medien den Job des Erpressers, maximale Verunsicherung in der Bevölkerung zu verbreiten.

Ich erwarte gerade bei diesen Themen mehr Besonnenheit und den Verzicht auf haltlose Spekulationen.

Die Polizei Brandenburg hat vorbildlich informiert und ich möchte auch nochmal den Einsatzkräften für ihre hervorragende Arbeit danken.
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PNN: „Das verdächtige Paket, das auf dem Weihnachtsmarkt auf der Brandenburger Straße in Potsdam gefunden wurde, war nicht zündfähig. Laut Polizei besteht keine Gefahrenlage mehr, der Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen. Wir berichten live.“ Weiter heißt es dann:

„Auf dem Weihnachtsmarkt in der Brandenburger Straße in Potsdam gibt es einen Zwischenfall. Der Markt ist auf der Brandenburger Straße von Höhe Modegeschäft H&M bis zur Lindenstraße gesperrt, auch die Dortustraße ist gesperrt, Besucher können nicht mehr passieren, Geschäfte und Restaurants wurden geräumt.“ (Liveblog)

RBB titelt auf Facebook: „Sprengstoffverdacht auf Potsdamer Weihnachtsmarkt“, um dann im Text zu erklären, dass das Paket an eine Apotheke geliefert wurde und „der betroffene Bereich – darunter der Weihnachtsmarkt und zahlreiche Geschäfte – geräumt (wurden)“

Focus Überschrift „Paket auf Potsdamer Weihnachtsmarkt entschärft“, obwohl es im Text dann heißt, „das der Weihnachtsmarkt wohl nicht das Ziel war.“

Dieses Video lohnt es sich bis zum Ende zu gucken.

 

07.12.2017 in Verkehr

Vordruck nutzen: Stellungnahme zum Landesnahverkehrsplan jetzt einreichen!

 

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

wie Sie unter Umständen bereits mitbekommen haben, liegt uns der aktuelle Entwurf der Landesregierung zur Nahverkehrsplanung für die kommenden Jahre vor. In diesem Entwurf fehlen meiner Meinung nach dringend benötigte Verbesserungen der Verkehrsinfrastruktur auf der Schiene im südlichen Oberhavel. Die Nordbahngemeinden werden hierin nicht ausreichend berücksichtigt. Das widerspricht eindeutig dem großen Zuzug in unsere Kommunen in den vergangenen Jahren und der hohen Pendlerzahl. In keinem anderen Landkreis pendeln so viele Menschen zwischen ihrem Wohn- und Arbeitsort und sind damit auf eine gute Verkehrsanbindung angewiesen.

Mit dem aktuellen Landesnahverkehrsplan werden die Weichen für die Zukunft gestellt. Ich setze mich dafür ein, dass die Nordbahngemeinden nicht abgehängt werden. Dazu möchte ich Sie heute wiederholt um tatkräftige Unterstützung bitten.

Das Online-Beteiligungsverfahren läuft nur noch bis morgen, Freitag, den 8.12.2017. Jede Bürgerin und jeder Bürger kann sich mit einer persönlichen Stellungnahme unter LNVP@mil.brandenburg.de an das zuständige Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung wenden. Um den Aufwand für Sie möglichst gering zu halten, habe ich nachfolgend die aus meiner Sicht wichtigsten Maßnahmen für unsere Region in Form eines Vordrucks aufgelistet, die sich in dem Entwurf zur Landesnahverkehrsplanung wiederfinden sollten.

Wenn Sie mein Anliegen teilen, nutzen Sie diesen Vordruck und schicken ihn an LNVP@mil.brandenburg.de. Informieren Sie bitte auch ihr Umfeld. Je größer die Beteiligung aus den Nordbahngemeinden, desto größer die Aussicht auf Erfolg!

Mit freundlichen Grüßen

Ihre

Inka Gossmann-Reetz

 

05.12.2017 in Verkehr

Fristverlängerung: Stellungnahmen zum Landesnahverkehrsplan bis 8. Dezember möglich

 

Hohen Neuendorf. Noch bis zum 8. Dezember können Bürgerinnen und Bürger Stellung nehmen zum Entwurf des Nahverkehrsplans. Darauf weist die SPD-Landtagsabgeordnete Inka Gossmann-Reetz hin. „Das Gesetz zum Öffentlichen Personen-Nahverkehr in Brandenburg sieht vor, dass der Nahverkehrsplan alle fünf Jahre fortgeschrieben wird. Dies geschieht im Dialog mit allen Akteuren – auch den Fahrgästen im Land“, erklärte sie. „Ich hoffe deshalb, dass Interessierte per E-Mail ihre Anregungen und Wünsche äußern. Dann können die richtigen Änderungen und Ergänzungen am Planentwurf vorgenommen werden.“

 

29.11.2017 in Allgemein

Kulturfrühstück in historischer Mönchmühle

 

Mühlenbecker Land. Heute habe ich zum Kulturfrühstück in die historische Mönchmühle im Mühlenbecker Land eingeladen. Viele Kunst- und Kulturschaffende aus meinem Wahlkreis sind der Einladung zum Gedankenaustausch und zur besseren Vernetzung von Kultur und Politik gefolgt. Gemeinsam mit meiner Fraktionskollegin, der kulturpolitischen Sprecherin Dr. Ulrike Liedtke, haben wir Probleme und aktuelle Themen der Künstlerinnen und Künstler diskutiert. Vielen Dank an die Teilnehmerinnen und Teilnehmer für diesen fruchtbaren Dialog.

 

26.11.2017 in Bundespolitik von SPD Oberhavel

Warum eine GroKo schlecht für Deutschland wäre

 

24. September 2017: die SPD erringt bei der Bundestagswahl nur noch 20,5 %, und Martin Schulz erteilt einer Fortführung der großen Koalition eine deutliche Absage – unter Jubel der im Willy-Brandt-Haus anwesenden Genossinnen und Genossen. Auch bei der Wahlparty der SPD Oberhavel in Hennigsdorf gibt es hierfür spontanen Beifall.

Trotz ebenfalls großer Verluste ist die CDU/CSU die stärkste Fraktion geblieben und hat damit den Regierungsauftrag erhalten. Unter Führung von Frau Merkel kommt es daher zu Sondierungsgesprächen mit den Grünen und der FDP. Am 19. November um 23.47 Uhr erklärt Herr Lindner der Presse, dass die FDP aus diesen Gesprächen aussteige.

Eine stabile Mehrheitsregierung wäre damit nur in einer Koalition von CDU/CSU und SPD möglich, und sofort beginnt der (vor allem auch mediale) Druck auf die SPD, sie möge doch bitte aus ihrer „Schmollecke“ kommen und sich ihrer staatspolitischen Verantwortung stellen.

 

24.11.2017 in Jugend

Als Lesepatin in der Waldgrundschule

 

Vorlesen macht Spaß und beflügelt die Phantasie. Als ‚Lesepatin‘ habe ich auch im Rahmen der „28. Berliner Märchentage“ in der Schulbibliothek der Waldgrundschule in Hohen Neuendorf vorgelesen. Dieses Mal standen Märchen von Hans-Christian Andersen im Mittelpunkt der Lesung. Ein schönes Event, an dem ich immer wieder gerne teilnehme.

 

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