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Wo ich herkomme

Privat, Beruf und Ehrenamt

         

  • geboren am 13. März 1969 in Berlin
  •  1991 geheiratet in Hohen Neuendorf
  •  3 Kinder

  • Abitur in Berlin
  • Ausbildung zur Krankenschwester
  • Weiterbildungen zur:
    • Hygienebeauftragten
    • Pflegedienstleiterin
    • Qualitätsbeauftragten im Gesundheitswesen

  • SPD-Vorsitzende in Hohen Neuendorf
  • Fraktionsvorsitzende in der Stadtverordnetenversammlung
  • Abgeordnete im Kreistag Oberhavel
  • Mitglied im Polizeibeirat Direktion Nord
  • Qualitätszirkel der SPD Brandenburg

        Mitglied bei

  • Verdi
  • DBfK
  • SPD
  • Förderverein Freiwillige Feuerwehr Hohen Neuendorf
  • Arbeitsgemeinschaft für Bildung Oberhavel

Mitreden, mitgestalten - die Veränderung sein, die man sich wünscht

das war für mich immer selbstverständlich. Ob in der Schule, als Klassen- und Schulsprecherin, als Elternvertreterin in Kindergarten und Schule oder als Mitglied im Berufsverband.

So war es auch selbstverständlich für mich, in Partei und Gewerkschaft einzutreten.

In der SPD habe ich eine politische Heimat gefunden: Meinungsbildung von unten nach oben und eine lebendige Diskussions- und Streitkultur haben maßgeblich dazu beigetragen.

Ich arbeite beruflich, wie ehrenamtlich mit und für Menschen. Ich verstehe mich in beiden Bereichen, als Partnerin und Dienstleisterin. Im  Vordergrund stehen immer die Bedürfnisse der Menschen.

Ich stehe für eine kommunikative, integrative und vor allem wertschätzende Arbeitsweise, die darauf setzt, gemeinsam Ziele zu erarbeiten und dann auch konsequent zu verfolgen.

Die finanziellen Bedingungen machen es auch politisch notwendig weiterhin vermehrt ökonomisch zu denken – dabei dürfen aber die Lebenswelt der Menschen mit ihren Sorgen und Nöten nie in den Hintergrund treten.

Die Verteilungskämpfe der Zukunft stellen uns zunehmend vor moralische und soziale Probleme und damit großen Herausforderungen, die Zivilcourage erfordern.

Dieses Denken ist mir bei meiner Arbeit in der Pflege und im Gesundheitswesen, welches die letzten 20 Jahren schwerwiegenden Umstrukturierungen unterworfen war, selbstverständlich geworden. Ein achtsamer Umgang, ein Erkennen von nicht hinnehmbaren Härten hat meinen Blick für die Lebensrealität der Menschen geschult.

Diesen Blick möchte ich mir auch in der politischen Arbeit immer bewahren.

Ihre Inka Gossmann-Reetz  

 
 

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