Benjamin Grimm besucht Stadtwerke Zehdenick.

Bundespolitik


(Foto: Reik Högner)

„Solche Stadtwerke kann man sich nur wünschen“, fasst Benjamin Grimm seinen heutigen Besuch bei den Stadtwerken Zehdenick zusammen. Im Gespräch mit Geschäftsführer Uwe Mietrasch informierte sich der SPD-Bundestagskandidat über den laufenden Betrieb.
„Aufgaben, die man vor Ort bewältigen kann, sollte man auch vor Ort angehen: Mit den Stadtwerken Zehdenick haben die Mitbürgerinnen und Mitbürger im Einzugsgebiet einen Versorger, der klein genug ist, um sich den Gegebenheiten in Zehdenick anzupassen, aber gleichzeitig groß genug, um seine Tätigkeit organisatorisch gut bewältigen zu können“, so Benjamin Grimm.

Sehr beeindruckt zeigte sich der Sozialdemokrat von den Bemühungen der Stadtwerke Zehdenick, das lokale Klimaschutzkonzept umzusetzen und zu gestalten. Mit Verweis auf die Bewirtschaftung kreislicher Gebäude mit Holzhackschnitzeln hielt er außerdem fest, dass Möglichkeiten einer Verzahnung geprüft werden sollten.
Benjamin Grimm möchte sich mit den Besuchen eigene Einblicke verschaffen: „Ich möchte direkt vor Ort, an der Quelle sozusagen, erfahren, wie die lokalen Betriebe arbeiten und vor welchen Herausforderungen sie stehen. Am Ende soll ein Maßnahmenpaket stehen, dass ich als Bundestagsabgeordneter abarbeiten werde.“

 
 

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