Hassreden bleiben nicht folgenlos

Landespolitik

Potsdam. Nach Auskunft der Landesregierung hat sich die Zahl von Gewalttaten gegen Flüchtlinge oder ihre Unterkünfte in Brandenburg im vergangenen Jahr gegenüber 2015 mehr als verdoppelt. Dazu erklärt die Sprecherin der SPD-Fraktion zur Bekämpfung des Rechtsextremismus, Inka Gossmann-Reetz:

„Die hohe Zahl erschreckt – aber sie verwundert leider nicht. Die Hetze gegen Flüchtlinge und Zugewanderte hat sich seit 2015 deutlich verstärkt und radikalisiert. Sie findet nicht zuletzt bei einer im Landtag vertretenen Partei Unterstützung. Auch dadurch fühlen sich gewaltbereite Rechtsextreme ermutigt, fremdenfeindlichen Worten Taten folgen zu lassen. Hier geht die Saat auf, die mit rassistischen Reden und Kundgebungen gelegt wurde. Es gibt aber in der Zivilgesellschaft starke Gegenkräfte, und ich bin zuversichtlich, dass der Fremdenhass wieder zurückgedrängt werden kann.“

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