Zu den Presseveröffentlichungen

Allgemein

Zu den Presseveröffentlichungen zum Vorfall in der Potsdamer Innenstadt am 1. Dezember erklärt Inka Gossmann-Reetz:

Am 1. Dezember veröffentlichte die Polizei Brandenburg über Twitter die Nachricht, dass ein verdächtiger Gegenstand in der Potsdamer Innenstadt gefunden und ein Sperrkreis eingerichtet wurde. Weiter hieß es: „Betroffen (von dem Sperrkreis) ist auch der Weihnachtsmarkt.“

Statt diese Faktenlage wiederzugeben, titelten die Medien fast unisono wie folgt: „Auf dem Weihnachtsmarkt wurde eine Bombe gefunden“.

Damit stellten die Medien vollkommen haltlose Vermutungen an, die nicht der Faktenlage der Polizei entsprachen. Mehr noch: Auch nach Entschärfung und der Klarstellung, dass das Paket NICHT auf dem Weihnachtsmarkt gefunden wurde und es KEINE Hinweise darauf gab, dass der Weihnachtsmarkt das Ziel war, wurde „Potsdamer Weihnachtsmarkt“ und „Sprengstoffverdacht“ bzw. „Bombe“ weiterhin in den Überschriften verknüpft.

Das Ergebnis: Vollkommen ungerechtfertigte Vergleiche mit dem Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt im vergangenen Jahr. Damit erledigen die Vertreter der Medien den Job des Erpressers, maximale Verunsicherung in der Bevölkerung zu verbreiten.

Ich erwarte gerade bei diesen Themen mehr Besonnenheit und den Verzicht auf haltlose Spekulationen.

Die Polizei Brandenburg hat vorbildlich informiert und ich möchte auch nochmal den Einsatzkräften für ihre hervorragende Arbeit danken.
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PNN: „Das verdächtige Paket, das auf dem Weihnachtsmarkt auf der Brandenburger Straße in Potsdam gefunden wurde, war nicht zündfähig. Laut Polizei besteht keine Gefahrenlage mehr, der Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen. Wir berichten live.“ Weiter heißt es dann:

„Auf dem Weihnachtsmarkt in der Brandenburger Straße in Potsdam gibt es einen Zwischenfall. Der Markt ist auf der Brandenburger Straße von Höhe Modegeschäft H&M bis zur Lindenstraße gesperrt, auch die Dortustraße ist gesperrt, Besucher können nicht mehr passieren, Geschäfte und Restaurants wurden geräumt.“ (Liveblog)

RBB titelt auf Facebook: „Sprengstoffverdacht auf Potsdamer Weihnachtsmarkt“, um dann im Text zu erklären, dass das Paket an eine Apotheke geliefert wurde und „der betroffene Bereich – darunter der Weihnachtsmarkt und zahlreiche Geschäfte – geräumt (wurden)“

Focus Überschrift „Paket auf Potsdamer Weihnachtsmarkt entschärft“, obwohl es im Text dann heißt, „das der Weihnachtsmarkt wohl nicht das Ziel war.“

Dieses Video lohnt es sich bis zum Ende zu gucken.

 
 
 

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