31.07.2019 in Verkehr

Azubis fahren billiger Bahn in ganz Berlin und Brandenburg

 

Das neue Azubi-Ticket für ganz Berlin und Brandenburg gibt es ab 1. August. Es gilt im VBB-Verkehrsverbund für die beiden Bundesländer und kostet pauschal 365 Euro jährlich. Beschlossen hat das neue Angebot die SPD-geführte Landtagskoalition mit dem Doppelhaushalt für 2019/20. Ich glaube, dass das Ticket eine konkrete Verbesserung für Auszubildende, auch in meinem Wahlkreis, bedeutet.

 

Junge Leute können die Bahn nicht nur für den Weg zur Arbeit oder der Berufsschule nutzen, sondern kommen auch günstiger zu Freunden oder auch mal zu Veranstaltungen nach Berlin. Das Ticket ergänzt bestehende VBB-Angebote. Es steht jungen Menschen zur Verfügung, die im Land Brandenburg (bzw. in Berlin) eine duale Ausbildung oder einen berufsqualifizierenden Bildungsgang machen. Berechtigt sind außerdem Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Freiwilligen Sozialen bzw. Ökologischen Jahr (FSJ/FÖJ) oder an einem Bundesfreiwilligendienst sowie Beamtenanwärterinnen und - anwärter.

 

Einen Monat später zum 1. September wird zudem das neue Firmenticket eingeführt: Wenn Arbeitgeber einen Fahrtkostenzuschuss für ihre Beschäftigten übernehmen, bekommen diese einen Rabatt auf die VBB-Monatskarte gewährt. Dafür gibt es zwei Modelle mit unterschiedlich großer Ersparnis (14 bzw. 23 Euro monatlich). Das neue Ticket ersetzt mit einer Übergangszeit von zwei Jahren das bestehende Firmenticket und bietet dieselben Transportmöglichkeiten wie die Umweltkarte. Ich hoffe, dass viele Betriebe und Beschäftigte in unserer Region dieses Angebot nutzen.

 

Die Bahn ist ein umweltfreundliches und klimaschonendes Transportmittel. Der Schienenverkehr wird in den kommenden Jahren mit Geld des Landes Brandenburg weiter verbessert und gestärkt.

 

17.05.2019 in Verkehr

Hennigsdorf bekommt Behelfsbrücke!

 

Nachdem in den vergangenen Wochen große Verunsicherung und Sorge herrschte, kommt jetzt die Entwarnung:  der Bund hat zugesagt, dass für die Dauer des Neubaus der Brücke über die Havel-Oder-Wasserstraße eine Behelfsbrücke errichtet wird. Die bisherige Brücke muss in den kommenden Jahren abgerissen und neu gebaut werden. Der Neubau wird sich über mehrere Monate hinziehen. Eine Vollsperrung über die ganze Bauzeit hätte unweigerlich zum Verkehrskollaps der ganzen Region geführt. Gemeinsam mit meinen Kollegen aus der SPD-Fraktion,  Detlef Baer und Björn Lüttmann, hatte ich einen Brief an  Bundesverkehrsminister Scheuer geschrieben.  

Darin haben wir vor den fatalen Auswirkungen für die ganze Region gewarnt, sollte es im Zuge des Neubaus zu einer Vollsperrung kommen. Mir haben vor allem die längeren Einsatzzeiten für Notärzte, Rettungsdienste und auch die Polizei große Sorge bereitet. Die Sicherheit der Menschen darf nicht aus Kostengründen aufs Spiel gesetzt werden.

Für mich ist klar, dass diese Zusage jetzt auch Bestand haben muss! Ein Neubau der Brücke ohne Behelfsbrücke ist für mich nicht akzeptabel. Ich hoffe, dass auch das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt dies jetzt endgültig eingesehen hat. Vielen Dank an Alle, die gegen die Vollsperrung protestiert haben, es hat sich gelohnt!

 

12.02.2019 in Verkehr

Ausbau der L171 beginnt

 

Die L171 zwischen Hohen Neuendorf und Bergfelde ist schon lange ein Ärgernis. Was in der Vergangenheit oft nur provisorisch geflickt wurde, wird jetzt endlich grundlegend erneuert. Nach langem Warten beginnt nun der Ausbau der Landesstraße 171. Zwischen der Elfriedestraße in Hohen Neuendorf und dem Ortsausgang Bergfelde wird die Straße auf einer Länge von 1862m erneuert. Die Baustelle wird am 18. Februar eingerichtet .Der Ausbau wird in vier Abschnitten jeweils unter Vollsperrung stattfinden und soll Ende 2020 beendet sein.

Die Sanierung ist Teil des 100-Millionen-Euro-Programms des Landes. Als Abgeordnete habe ich mich in Potsdam dafür eingesetzt, dass die stark befahrene Ortsverbindung in diesem Programm berücksichtigt wird.  

 

29.01.2019 in Verkehr

Heidekrautkonferenz

 
Heidekrautkonferenz in Schildow

Riesiges Interesse rief die Heidekrautbahn-Konferenz im Bürgerhaus in Schildow hervor. Nach der Unterzeichnung der Planungsvereinbarung wurden nun die weiteren Schritte erklärt, die nötig sind, um die alte Stammstrecke zu reaktivieren und Bürgerfragen beantwortet. Ich freue mich, dass die Heidekrautbahn, nun endlich wieder fahren wird. Noch in diesem Jahr sollen die Planungen abgeschlossen sein, um 2021 mit dem Bau zu beginnen. Der erste Zug soll dann zum Fahrplanwechsel 2023 fahren. Es ist geplant, die neuen Züge mit Wasserstoff zu betreiben, damit die Strecke umweltfreundlich und geräuscharm befahren werden kann. Weitere Informationsveranstaltungen gibt es am 11. März in Schildow und am 25. März in Mühlenbeck.

 

06.05.2018 in Verkehr

Reaktivierung der Heidekrautbahn

 

Unsere Region braucht schnelle und spürbare Verbesserungen im Schienenpersonennahverkehr . Das haben sich die Pendlerinnen und Pendler verdient. Darin bestärkt mich auch die Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage, die ich gestellt habe.

Deshalb habe ich am Rande der Plenarsitzung im April an einem über-parteilichen Treffen aller beteiligten Akteure zum Thema Heidekrautbahn teilgenommen. Dieses stimmt mich sehr zuversichtlich, dass eine kurzfristige Wiederinbetriebnahme der Stammstrecke zwischen Wensickendorf, Mühlenbeck, Schildow und Berlin-Gesundbrunnen möglich sein könnte. Die Vertreter der Niederbarnimer Eisenbahn (NEB) AG haben deutlich gemacht, dass sie die Stammstrecke der Heidekrautbahn schnell ans Netz bringen könnten.

Der Ball liegt jetzt im Feld der Landesregierung. Nur wenn diese signalisiert, dass Beförderungsleistungen auch bestellt werden, kann die NEB die Aktivierung der Strecke weiter vorantreiben. Auch der Landkreis Oberhavel will seinen Teil zur Inbetriebnahme beisteuern und stellt dafür bis zu 15 Millionen Euro zur Vorfinanzierung notwendiger Planungen und Investitionen bereit.

Ich bin davon überzeugt, dass die Aktivierung der Heidekrautbahn eine große Chance für das nördliche Berliner Umland ist. Innerhalb relativ kurzer Zeit würde das eine spürbare Verbesserung für die vielen Pendlerinnen und Pendler in der Region bringen.

In der MAZ ist ein Artikel zu diesem Thema erschienen.

 

15.02.2018 in Verkehr

Positionspapier der SPD-Landtagsfraktion: Verbesserungen beim ÖPNV für Pendler geplant

 

Presseinformation

Potsdam. Zum heute auf der Klausurtagung der SPD-Landtagsfraktion beschlossenem Positionspapier: „In Brandenburg zu Hause – Perspektiven für das Berliner Umland“ erklärt die Landtagsabgeordnete Inka Gossmann-Reetz:

„Insbesondere freue ich mich, dass der wir nach langer Diskussion nunmehr die Verbesserung der Taktung und den Schienenneubau im Berliner Umland auf die Tagesordnung setzen.

Dies ist eine wichtige Neujustierung: Insbesondere der Flaschenhals der S1 durch die Eingleisigkeit zwischen Frohnau und Hohen Neuendorf muss schnellstmöglich beseitigt werden, damit die Pendler zwischen Berlin und Oberhavel entlastet werden.

Ich werde mich dafür einsetzen, dass nach Vorlage des derzeit erarbeiteten Landesnahverkehrsplans (LNVP) dieses Projekt mit dem nötigen Nachdruck verfolgt wird.“

 

EIN Brandenburg

Für Gerechtigkeit, Fortschritt, Sicherheit und Zusammenhalt in Brandenburg: Themen der SPD zur Landtagswahl am 1. September.

 

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SPD-Landtagsfraktion

Die Bilanz der SPD-Landtagsfraktion Brandenburg der letzten 5 Jahre im Überblick als PDF. Die Themen im Überblick finden Sie hier.

 

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